Wir schreiben das Jahr 2070 (Krass dass ich das noch erleben darf :)).
Zur Feier des Tages sind wir nach Dakshinkali gefahren. Eine
hinduistische Tempelanlage die an Neujahr bei den Nepalis sehr begehrt ist.
Es handelt sich um einen der Göttin Kali geweihten Tempel.
Viele Treppenstufen führen zum tief im Tal gelegenen Heiligtum hinab,
und der Weg ist gesäumt von Bettlern, Verkäufern, Saddhus, Heiligen und
Scheinheiligen.
Die Göttin Kali wird mit Blutopfern in Verbindung gebracht. Der
Glaube besteht darin, dass nur durch Zerstörung etwas Neues entstehen kann.
Früher wurden der Kali Menschenopfer dargebracht, heute verboten, heute werden
hier in Dakshinkali noch immer Tieropfer dargebracht. Glücklicherweise opfern
nicht alle Besucher Tiere. Die weitaus meisten kommen, um Räucherstäbchen
anzuzünden und zu beten.
Danach besichtigten wir ein buddhistisches Kloster.
1 Kommentar:
sehr interresant zu sehen, dass Nepal einige ähnlichkeiten zu Indien Besitzt.
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